Oliver Näpel: Das Fremde als Argument. Identität und Alterität durch Fremdbilder und Geschichtsstereotype von der Antike bis zum Holocaust und 9/11 im Comic (reviewed by Christine Gundermann)


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Dokumenttyp
Rezension (Monographie)
Zeitschrift
Zeitschrift für Geschichtsdidaktik
Seiten
294-295
Autor (Rezension)
Textsprache(n) (Rezension)
German
Textsprache(n) (der rezensierten Schrift)
German
Autoren
Titel
Das Fremde als Argument
Untertitel
Identität und Alterität durch Fremdbilder und Geschichtsstereotype von der Antike bis zum Holocaust und 9/11 im Comic
Erscheinungsjahr
2011
Erscheinungsort
Frankfurt/M.
Verlag
Peter Lang
Umfang
XXIII, 836
ISBN
978-3631611494
Thematische Klassifikation
Sozial- und Kulturgeschichte
Zeitliche Klassifikation
2000-2009, 20. Jahrhundert, bis 499 n. Chr., Neuzeit bis 1900, Mittelalter
Regionale Klassifikation
Osteuropa
Schlagwörter
Comic
Geschichtsdarstellung
Fremdbild
Kulturelle Identität
recensio-Datum
08.10.2013
recensio-ID
93ed92c9f6964a2b94cb32254c974245
DOI
10.15463/rec.1189721276

Gundermann, Christine: Rezension über: Oliver Näpel, Das Fremde als Argument. Identität und Alterität durch Fremdbilder und Geschichtsstereotype von der Antike bis zum Holocaust und 9/11 im Comic, Frankfurt/M.: Peter Lang, 2011, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, 11 (2012), S. 294-295, DOI: 10.15463/rec.1189721276

URL
https://recensio-stag.lorax.syslab.com/rezensionen/zeitschriften/zfgd/11-2012/ReviewMonograph820966987

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