Fanny Münnich: Der sächsische Adel an den Universitäten Europas. Universitätsbesuch, Studienalltag und Lebenswege in Spätmittelalter und beginnender Frühneuzeit. Teilband 2, Anhang (reviewed by Rainer Christoph Schwinges)


Social Media Buttons fb twitter twitter
Dokumenttyp
Rezension (Monographie)
Zeitschrift
Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF)
Seiten
508-510
Autor (Rezension)
Textsprache(n) (Rezension)
German
Textsprache(n) (der rezensierten Schrift)
German
Autoren
Titel
Der sächsische Adel an den Universitäten Europas
Untertitel
Universitätsbesuch, Studienalltag und Lebenswege in Spätmittelalter und beginnender Frühneuzeit. Teilband 2, Anhang
Erscheinungsjahr
2020
Erscheinungsort
Stuttgart
Verlag
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Reihe
Quellen und Forschungen zur sächsischen und mitteldeutschen Geschichte
Reihennummer
45
Umfang
VI, 483-1351
ISBN
978-3-515-12546-8
Thematische Klassifikation
Bildungs-, Wissenschafts-, Schul- und Universitätsgeschichte, Sozial- und Kulturgeschichte
Zeitliche Klassifikation
13. Jh., 14. Jh., 15. Jh., 16. Jh.
Regionale Klassifikation
Deutschland
Schlagwörter
Sachsen
Adel
Niederadel
Studium
Bildung
Soziale Mobilität
Geschichte 1295-1600
recensio-Datum
16.06.2023
recensio-ID
547e4de99b9e4a06b5e3e6ef797e6e4e

Schwinges, Rainer Christoph: Rezension über: Fanny Münnich, Der sächsische Adel an den Universitäten Europas. Universitätsbesuch, Studienalltag und Lebenswege in Spätmittelalter und beginnender Frühneuzeit. Teilband 2, Anhang, Stuttgart: Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, 2020, in: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 49 (2022), 3, S. 508-510, https://recensio-stag.lorax.syslab.com/r/547e4de99b9e4a06b5e3e6ef797e6e4e

URL
https://recensio-stag.lorax.syslab.com/rezensionen/zeitschriften/zhf/49-2022/3/ReviewMonograph761161027

Dieser Beitrag kann vom Nutzer zu eigenen nicht-kommerziellen Zwecken heruntergeladen und/oder ausgedruckt werden. Darüber hinausgehende Nutzungen sind ohne weitere Genehmigung der Rechteinhaber nur im Rahmen der gesetzlichen Schrankenbestimmungen (§§ 44a-63a UrhG) zulässig.