Neue Politische Literatur
KEINE NEUEN REZENSIONEN / LETZTER JAHRGANG: 2018 — Die „Neue Politische Literatur“ reflektiert kritisch die wissenschaftliche Forschung über Geschichte und Politik. Neben Einzelrezensionen werden Rezensionsaufsätze und Essays zu aktuellen Forschungsthemen veröffentlicht.

Die Neue Politische Literatur berichtet über Forschungen zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Geschichte der Moderne (19.–20. Jahrhundert) sowie über Forschungen aus der theoriegeleiteten und historisch orientierten Politikwissenschaft. Besondere Aufmerksamkeit gilt Macht und Herrschaft, Formen der Ungleichheit sowie autoritären beziehungsweise diktatorischen Regimen. Die Neue Politische Literatur beschäftigt sich mit Fragen der Demokratie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Sie trägt so zur Orientierung in der Fülle der wissenschaftlichen Neuerscheinungen und damit zur Qualitätssicherung in der Wissenschaft bei. Dies geschieht durch die kritische Bewertung einzelner Forschungsarbeiten, von Forschungsfeldern und von Forschungstrends.
Bis Jahrgang 2018 können die Ausgaben gedruckt über den Peter Lang Verlag sowie elektronisch über ingentaconnect bezogen werden. Ab Jahrgang 2019 sind alle Ausgaben in gedruckter und elektronischer Form über den Verlag Springer VS erhältlich.
Die Rezensionen bis einschließlich Jahrgang 2018 erscheinen mit einer Verzögerung (Moving Wall) von einem Jahr auf recensio.net. Mit dem Jahrgang 2019 wird die Kooperation eingestellt.
Titel- und Normdaten
- Herausgeber
Gesellschaft zur wissenschaftlichen Förderung politischer Literatur e.V. - ISSN
0028-3320 (print); 2197-6082 (online) - Verlag
ab Jahrgang 2019: Springer VS; davor: Peter Lang - Erscheinungsrhythmus
dreimal pro Jahr
URL: www.neue-politische-literatur.tu-darmstadt.de